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Entspannung kann gelernt werden!

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"Sich entspannen" ist durchaus erlernbar.Viele der bekannten Entspannungsmethoden schulen die Körperwahrnehmung. Mit Hilfe bewusstem Empfindens können Spannungen lokalisiert und gelöst werden. Es wird versucht, die Auslöser zu erkennen und einen Ausgleich zu finden.


Eigene Bedürfnisse werden wahrgenommen und können erfüllt werden wodurch das Wohlbefinden wiederum gesteigert wird.

Allgemeine Ratschläge für Entspannungsübungen Zuhause:

Achten Sie, wenn Sie sich entspannen möchten immer auf eine angenehme Atmosphäre. Der Raum sollte warm sein. Vermeiden Sie Lärm und störende Geräusche, ein klingelndes Telefon oder plötzlicher Straßenlärm und die Konzentration ist dahin! Das Licht sollte nicht zu hell sein.Frieren sollte unbedingt vermieden werden, tragen sie also am besten bequeme, warme Kleidung. Falls Sie liegen möchten, kann eine Matte oder Decke als Unterlage dienen.

Grundsätzlich kann und sollte jede Entspannungsübung abgebrochen werden, falls unangenehme Empfindungen auftreten.

Übungseinleitung
Bevor mit der eigentlichen Übung begonnen wird sollte darauf geachtet werden, dass rundherum genug Platz vorhanden ist. Wer möchte, kann die Augen schließen. Zu Beginn eignet sich eine kurze Wahrnehmungsphase der Atmung.

Sollte die im Liegen geübt werden, kann das Spüren der Körperauflagefläche (Wie liegt der Körper auf dem Boden? Welche Stellen berühren den Boden? Wo entstehen evtl. Zwischenräume?) eine erste Körperwahrnehmungsübung darstellen.

Zurücknahme
Die Zurücknahme ist für das Beenden einer Entspannungsübung unerlässlich.
Inhalte:
  • Mit der Aufmerksamkeit zurück in den Raum kommen.
  • Arme und Beine bewegen, anspannen und wieder entspannen, Strecken
  • Einige Male tief ein- und ausatmen
  • Augen öffnen



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